Dienstag, 19. April 2011

Hans-Joachim Stuck - Höchst persönlich- Motorsport-Blog [1v3]

Hans-Joachim Stuck - Höchst persönlich- Motorsport-Blog [2v3]

Hans-Joachim Stuck - Höchst persönlich [3v3] - Motorsport-Blog

Weitwinkelobjektiv - Fotografie-Blog

Technische Kleinigkeiten zum Weitwinkelobjektiv:

Als Weitwinkelobjektiv bezeichnet man in der Fotografie ein Objektiv mit einem Bildwinkel, der größer ist als es dem natürlichen Eindruck des menschlichen Auges entspricht.
Das Weitwinkelobjektiv hat insgesamt die entgegengesetzten Eigenschaften des Teleobjektivs: Es hat gegenüber einem Normalobjektiv eine kürzere Brennweite. Damit kann ein größerer Bereich abgebildet werden; die Gegenstände werden jedoch kleiner abgebildet, da „mehr“ auf das Bild gelangt. Ein Weitwinkel verkleinert bei gleicher Motiventfernung also den Bildmaßstab. Daraus ergibt sich auch die für Weitwinkelobjektive charakteristische große Schärfentiefe.
Lichtstarke Weitwinkelobjektive erfordern einen sehr hohen konstruktiven Aufwand, weshalb preiswerte Weitwinkelobjektive meist eine gegenüber typischen Normalobjektiven relativ geringe Lichtstärke aufweisen.
Quelle: Wikipedia. 

Toshiba Camileo S20 1080p HD camcorder hands-on - Fotografie-Blog

Die Bridgekamera - Fotografie-Blog

Technische Details einer Bridgekamera.

Als Bridgekamera wird eine Kamera bezeichnet, die Eigenschaften von Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras vereinigt, also in Bezug auf Ausstattungs-, Qualitäts- und Funktionsmerkmale eine Brücke zwischen beiden Konstruktionsprinzipien schlägt. Dieser Kameratyp wird oft auch als Prosumerkamera bezeichnet.
Der Begriff „Bridgekamera“ wurde 1988 mit der Halbformatkamera Yashica Samurai und nachfolgenden Modellen anderer Hersteller geprägt. Das Konstruktionsprinzip der Bridgekameras wurde anfangs auch für digitale Kameras übernommen.
Der Begriff Bridgekamera hat mit der weiten Verbreitung digitaler Kameras einen Bedeutungswandel erlebt und bezeichnet in diesem Bereich Modelle, die nicht auf Kompaktheit getrimmt sind, sondern sich in der Regel durch aufwändige Zoomobjektive mit vergleichsweise hoher Lichtstärke und großem Zoombereich auszeichnen sowie neben den üblichen Automatikfunktionen auch manuelle Einstellmöglichkeiten bieten. Typisch ist auch das Vorhandensein eines Blitzschuhs und eines eingebauten elektronischen Suchersystems. Der verwendete Bildsensor hat bis auf wenige Ausnahmen ein kleines Format (kleiner als Four-Thirds).
Quelle: Wikipedia. 

Fotografie - Wie fotografiert man einen Wasser Tropfen? - Fotografie-Blog

Technik der Spiegelreflexkamera - Fotografie-Blog

Wie funktioniert eine Spiegelreflexkamera?

Bei einer Spiegelreflexkamera gelangt das Licht durch die Linse des Objektivs (1) und wird dann vom Schwingspiegel (2) reflektiert und auf die Einstellscheibe (5) projiziert. Mit einer Sammellinse (Feldlinse) (6) und durch die Reflexion innerhalb des Pentaprismas (7) wird das Bild schließlich im Sucher (8) sichtbar. Es gibt auch Spiegelreflexkameras, die anstelle eines Prismensuchers mit Pentaprisma (7) einen Lichtschachtsucher oder einen Porro-Spiegelsucher verwenden.
Während einer Aufnahme klappt (bei der einäugigen Spiegelreflexkamera) der Spiegel nach oben (im Bild durch einen Pfeil gekennzeichnet), und der Verschluss (3) öffnet sich; das Bild wird dann nicht mehr in das Pentaprisma umgelenkt, sondern gelangt auf die Filmebene (4) beziehungsweise den Film.
Bei einigen Sonderkonstruktionen wird anstelle des Schwingspiegels ein fest montierter, teildurchlässiger Spiegel oder ein Prisma verwendet, was bei motorbetriebenen Kameras erheblich schnellere Aufnahmefolgen erlaubt, allerdings auch ein dunkleres Sucherbild liefert und natürlich weniger Licht zum Film durchlässt.
Aber wie sieht es nun bei den digitalen Spiegelreflexkameras aus?

Digitale Spiegelreflexkameras decken das mittlere bis obere Preissegment der Digitalkameras ab und wurden wegen der anfänglich sehr hohen Kosten überwiegend von Berufsfotografen verwendet. Sie werden auch als DSLR oder D-SLR (engl. Digital single lens reflex) bezeichnet. DSLR sind ihren analogen Pendants vom mechanischen Aufbau her sehr ähnlich, doch statt eines Films beherbergen sie einen Bildsensor (CCD-, CMOS- beziehungsweise Active Pixel Sensor).
Hauptvorteil von Digitalkameras im Vergleich zu ihren mit Film arbeitenden Vorgängern ist die direkte Verfügbarkeit der Bilddaten, da auf die zeitraubende Entwicklung von Filmmaterial verzichtet werden kann. Durch das eingebaute Display ist ein Betrachten der Fotos unmittelbar nach der Aufnahme möglich, wodurch eine missratene oder fehlbelichtete Aufnahme – im Rahmen der Möglichkeiten, die die Größe und Qualität des Displays zulässt – erkannt werden kann. Bei den meisten Kameras kann darüber hinaus ein Histogramm (Helligkeitsverteilung) eingeblendet werden, das die Untersuchung des Bildes auf Unter- bzw. Überbelichtung erleichtert und unabhängig von den Wiedergabeeigenschaften des Displays ist. Weitere Hilfen sind Über- und Unterbelichtungswarnungen, bei denen die fehlbelichteten Bildbereiche blinkend hervorgehoben werden.
Die Vorteile analoger Spiegelreflexkameras gegenüber analogen Sucherkameras werden bei allen Digitalkameras vom Display mit der Live View-Möglichkeit aufgenommen. Die Vorteile des Spiegelreflex-Prinzips sind in Digitalkameras andere:
Die Autofokus-Sensoren liegen im Strahlengang. Es ist also kein leistungsschwächerer Kontrast-Autofokus nötig.
Der Bildsensor wird nur zur Bilderstellung benötigt, erwärmt sich also nicht durch laufenden Betrieb (s. u.), dadurch auch …
Geringerer Stromverbrauch.
Das Bild (v. a. die Schärfentiefe) lässt sich besser beurteilen als auf dem Display.
Wie bei den herkömmlichen Spiegelreflexkameras verwenden die meisten Hersteller eigene Objektivsysteme, weshalb sich DSLR-Benutzer auf eine Marke und damit auf ein System festlegen müssen. Zum Teil können jedoch bereits vorhandene Objektive eines Herstellers auch an dessen DSLR verwendet werden, Fremdhersteller bieten auch für DSLR Objektive und anderes Zubehör an.
Verglichen mit dem Kleinbildfilm verwenden viele DSLR einen kleineren Bildsensor, wodurch bei gegebener Brennweite ein kleinerer Bildwinkel genutzt wird. Um an solch einer Kamera dieselbe Perspektive wie bei einer Kleinbildkamera zu erzielen, muss ein Objektiv eine um den Formatfaktor kürzere Brennweite aufweisen. Typische Werte für diesen oft falsch als „Brennweitenverlängerungsfaktor“ bezeichneten Formatfaktor sind 1,25 (Canon), 1,5 (Nikon, Sony/Minolta, Pentax, Samsung), 1,6 (Canon) oder 2 (Olympus, Panasonic), das heißt fotografiert man mit einem 50-mm-Objektiv an einer Kamera mit einem Formatfaktor von 1,5, ist der Bildausschnitt so groß wie der eines 75-mm-Objektivs an einer Kleinbild-Spiegelreflexkamera.
Auswirkung von Ablagerungen auf dem Bildsensor einer DSLR
Grundsätzliche Probleme digitaler Spiegelreflexkameras sind Staub und andere Verschmutzungen des Bildsensors. Beim Objektivwechsel kann Staub in den Spiegelkasten eindringen, der sich bei folgenden Aufnahmen auf dem Aufnahmesensor ablagern kann. Auch mechanischer Abrieb oder feinste Tröpfchen der Schmierung aus der Spiegel- und Verschlußmechanik können sich niederschlagen. Während in analogen Kameras die Verunreinigungen über den Filmtransport früher oder später abgeführt werden, bleiben sie als Ablagerungen auf dem Bildsensor und sind bei kleinen Blenden als mehr oder weniger deutlich sichtbare Abschattungen auf allen folgenden Bildern sichtbar. Die Hersteller von DSLR bieten unterschiedliche technische Verfahren an, um dieses Problem zu mindern.
Manche Fotografen sehen DSLRs nur als eine Kompromisslösung an, da ursprünglich konstruktionsbedingt keine Live-Vorschau (Live View) des Bildes auf dem Display möglich war. Bereits Ende der 1990er Jahre waren SLRs mit fest angebautem Objektiv und halbtransparentem Spiegel erhältlich, der die Betrachtung des Sucherbildes sowohl im optischen Sucher als auch am Display auf der Rückseite der Kamera ermöglichte.[1][2] Nach einer langen Pause wurde das Konzept erst 2006 wieder fortgeführt. Etwa seit 2009 hat beinahe jeder SLR-Hersteller Kameras im Programm, welche eine Live-Vorschau ermöglichen. Da das parallaxenfreie Sucherbild ohnehin der späteren Aufnahme entspricht und sich insbesondere die Schärfe und die Schärfentiefe im Spiegelreflexsucher wesentlich besser als am meist niedrig auflösenden Vorschau-Display beurteilen lässt, ist diese Vorschaumöglichkeit auf der elektronischen Anzeige nur als nützliche Ergänzung in einigen Aufnahmesituationen und nicht als unbedingt notwendig einzuschätzen. Falls der eigentliche Aufnahmesensor auch für die Live-Vorschau benutzt wird, erwärmt er sich, da er dauernd und nicht nur während der Aufnahme mit Strom versorgt wird, was zu höherem Rauschen führt.
Quelle: Wikipedia. 

Pfützen, Spiegelungen und mehr - Fotografie-Blog